Mittwoch, 29. Februar 2012

Koninklijke Marechaussee, dein Freund und Helfer!

Seit bei uns die Strasse vor dem Büro von 2 auf 4 Spuren erweitert wurde wir hier gerne etwas gerast. Eigentlich dürfte man hier nur 60km/h fahren doch die Meisten haben es doch eiliger. Anscheinend ist die Strasse zudem auch ein beliebter Ort für pupertierende Jungs welche den von Papa geliesten BMW vorführen wollen. So sah es zumindest letzte Woche aus. Direkt bei unserem Haupteingang wurden Zwei Autos von der Marechaussee gestoppt. Sie waren gerade dabei ein Illegales Strassenrennen zu führen.


Das hier Zwei "Polizeiautos" standen fand ich nicht weiter speziell. Als jedoch auch noch ein Polizist auf dem Motorrad und der Zoll vorfuhren fand ich das ganze doch etwas übertrieben. Mir wurde dann jedoch folgendes erklärt: Die vermeindlichen Polizeiautos waren "nur" von der "koninklijken Marechaussee" (ja, ich kann es auch nicht aussprechen!)

Die "K'Mar" gehört anders als die Rijkspolitie (Landespolizei) der Armee an und führt nicht die selben Aufgaben aus als die "normale" Polizei.
Zu Ihren Hauptaufgaben gehört:

  • Grenzbewachung und illegale Immigration
  • Bewachung der Wohnsitze von der königlichen Familie sowie des Premierministers
  • Sicherheits-und Polizeiarbeit an allen Flughäfen
  • Sicherheitsbewachung der königlichen Familie sowie hochstehender Politiker
  • begleiten und beschützen von NATO Convoys
  • Internationale Verbrechen
  • Militärpolizeiliche Aufgaben
  • der Rijkspolite assistieren
So ganz habe ich den Unterschied noch immer nicht verstanden aber auf jeden Fall musste die normale Polizei auch noch erscheinen um die ganze Sache in die Hand zu nehmen. Und der Zoll, ja der Zoll will halt auch immer noch wissen um was es geht :-)
Das ganze zog sich über eine Stunde hin und wir hatten einen Sitz in der ersten Reihe. Jetzt weiss ich auch warum ich hier so viel Steuern bezahle :-)

Dienstag, 28. Februar 2012

Die "etwas" andere Hochzeit

Am Diestag waren wir eingeladen zu Rob's und Esther's Hochzeit. Rob ist der Halbbruder von Stefan und ist 8 Jahre älter als er. Zusammen mit Esther hat er drei wundervolle Mädchen wobei die älteste nun auch schon 15 Jahre zählt. Rob und Esther sind schon eine kleine Ewigkeit zusammen und nun, am 21.2.12 nach 21 Jahren (ja...kleines Zahlenspiel ;-) fanden sie war die Zeit gekommen um die Ringe zu tauschen.
Nun war diese nicht die typische "weisses Kleid, Kirche,grosses Fest" Hochzeit. Rob und Esther haben sich auf das konzentriert was an diesem Tag das Wichtigste war, nähmlich zu heiraten! Am Vormittag hat sich die Familie im Gemeindehaus getroffen und hat der standesamtlichen Hochzeit beigewohnt. Die Braut hat dann auch noch bemerkt, dass Sie die einzige Frau ist, welche keinen Rock/Kleid trägt :-) In Holland kann man eigentlich so viele "Trauzeugen" vorladen wie man möchte und so durften auch die Kinder die Ehebescheinigung unterschreiben. Auch das fand ich ein schönes Zeichen. Danach wurden Fotos gemacht und dann sind das Brautpaar mit Kindern und Trauzeugen auf nach Rotterdam um den Tag zu geniessen.
Der Rest der Familie hat sich erst abends wieder bei Rob und Esther zu Hause eingefunden um weiter zu feiern. Das Essen kam per Kurier... im Internet bestellt beim Chinesen...und sooooo lecker :-)
So sieht man doch, dass man diesen Tag auch einfach und mit kleinem Budget gestalten kann.
Alles Gute für die folgenden Jahre!


Montag, 27. Februar 2012

Gordijnen...die Sache mit den Fenstern

Wie schon auf früheren Fotos zu sehen, haben wir in unserer Wohnung (zumindest für Schweizer Verhältnisse) riesige Fenster. Und das ist nicht nur bei uns so, sondern ist ganz allgemein typisch Holländisch!
Und so sehr ich das Lichtdurflutete Wohnzimmer und die wundervolle Aussicht in den Wald liebe finde ich es abends Zeit die Vorhänge (Gordijnen) zu schliessen. Was jedoch für den Privatsphäre-liebende Schweizerin gilt muss noch lange nicht für die Holländer gelten. Vorhänge sind hier nähmlich eher selten und wenn, dann mehr Dekoration als eigentlicher Sichtschutz. Dafür bestehen einige Theorien:

1.) Die Vorhangsteuer: Zum ersten mal gehört von meinem Bruder. Angeblich soll ein König in Geldnot gewesen sein und um extra Steuergelder zu erhalten hat er kurzerhand die Vorhangsteuer eingeführt. "Geizig" wie die Holländer jedoch sind, haben sie kurzerhand die Vorhänge abmontiert um sich die Steuer zu sparen. Gemäss google ist dies jedoch ein "urban myth" und die Steuer hat es nie gegeben. Trotzdem finde ich es sehr plausibel :-)

2.) Ein überbleibsel der Kirche: Frei nach dem Motto, nur wer etwas verbergen will, schliesst seine Vorhänge

3.) Die allgemeine Sparsamkeit der Holländer: Zum einen sind Vorhänge welche so grosse Fenster komplett bedecken ziemlich teuer (das habe ich bei unserem Schlafzimmer gesehen) und zum anderen spart man sich extra Licht im Haus wenn draussen die Strassenlaterne an ist.

4.) Die Holländer stellen gerne zur Schau was sie haben. Und wenn die Fensterbänke schon so schön dekoriert sind will man ja auch, dass andere Menschen sich diese anschauen. Sehr Vorteilhaft ist dies auch für Diebe, die schon mal überprüfen wollen ob sich denn ein etwaiger Einbrauch auch lohnen würde.

Das "Problem" für die Neugierige Schweizerin hier ist, dass ich es mir ganz einfach nicht verkneifen kann jedem ins Wohnzimmer zu schauen. Ich finde es halt einfach intressant zu sehen wie andere Menschen wohnen. Allerdings frage ich mich ab und zu auf welcher Seite des "Zoogeheges" ich nun gerade stehe denn wann immer ich irgendow lansg laufe schauen die Menschen auch nach draussen um zu sehen wer denn gerade vorbei geht.


unsere Strasse


Donnerstag, 23. Februar 2012

es funzt wieder...

Leider war mein Blog einige Tage ausser Gefecht. Nun funktioniert aber wider alles und ich kann wieder munter drauf los bloggen. Erstmal updates zu lezter Woche, bzw. dem Wochenende:

Am Freitag war Volleball angesagt. Meine Firma hat ein Event in Eindhoven organisert wo verschiedene Teams aus allen Teilen des Landes teilgenommen haben. Insgesammt waren 16 Teams am Start. Trotz meiner bescheidenen Volleyballfähigkeiten hat es das "Team Schiphol" doch noch weit gebracht. Das dürfte jedoch mehr an den ansonstigen männlichen und sportlichen Kollegen gelegen haben.
Wir hatten eine Menge Spass und sind am Schluss sogar noch Zweite geworden...Juhuuu....


Team Schiphol

Unser Pokal :-)


Donnerstag, 16. Februar 2012

der mit der Frisur kämpft..

Hach...meine Lieblingsfrisur aus der holländischen Politik hat es mal wieder in die schweizer Medien geschafft. Das Problem mit Geert Wilders ist, dass ich mich einfach nicht auf das konzentrieren kann was er sagt. Stattdessen habe ich das permanente Verlangen eine Schere zu packen und mich der Sache anzunehmen :-)

HIER geht's zum Artikel



Geert hat überigens auch eine menge Spass mit seinem "Gspöndli" Mark (aka der Premierminister). Die zwei haben immer wieder mal "Diskusionen" welche sie im besten Strassen/Ghettoslang-holländisch austragen.



"Doe eens normaal" bedeutet ungefähr so viel wie: "komm mal wieder runter"
Die charmante Antwort: "Doe lekker zelf normaal" ist nicht unbedingt eine sprechweise welche man in in der "höheren" Gesellschaft erwarten würde. Das wäre so ungefähr als wenn Ueli Maurer zu der Evi sagen würde: " hey Alte was geht mit Dir ab, komm mal wider runter" und er die Antwort kriegen würde: hey Mann, krieg Dich ein und komm selber mal wieder runter"

In diesem Sinne ;-)


Mittwoch, 15. Februar 2012

tested...

So, der Test wude über's Wochenende gemacht:


Der Spekuloos Milchshake war ehrlich gesagt nicht so mein Ding. Er hat auch nicht wirklich nach Speculoos geschmeckt sondern wie ein gewöhnlicher Karamelshake. Der Mc Flurry Appeltaart hingegen war superlecker...gerne wieder :-)

Dienstag, 14. Februar 2012

schaatsen, die Zweite!

So wie der Wetterbericht aussieht, wird es wohl nichts mehr werden mit dem Elfstedentocht.
Sonntag war denn auch der letzte Tag an dem man noch sicher auf's Eis konnte. Stefan und ich waren Samstag shoppen aber konnten natürlich keine Schlittschuhe mehr finden. Trotzdem sind wir Sonntag Mittag noch auf's Eis bei Kortenhoef. Da haben die Anwohner sogar eine Bar aufgestellt mit Glühwein, heisser Schokolade und sonst noch viel feines. Zudem war auch noch der Kortenhoeftocht und so haben wir etwas zugeschaut und unsere heisse Schokolade geschlürft.

video





Montag, 13. Februar 2012

temporäre Kunst am Bau...

Mit unserem neuem Boiler haben wir letztes Jahr auch ein neues Abluftrohr bekommen. Leider ist dieses etwas zu kurz und bei den momentanen Temparaturen gefriert auch der kleinste Tropfen Wasser.
So haben wir über drei Tage unseren eigenen Stalagmiten gezüchtet :-)



Das Problem habe ich nun temporär mit einer PET Flasche gelösst... schade um das Pfand aber es funktioniert.




Und Stefan hatte natürlich Freude wie ein kleiner Junge als er dem Eis mit dem Hammer zu leibe rücken durfte... :-)

Donnerstag, 9. Februar 2012

so amerikanisch und doch so holländisch...

Die amerikanische Fastfood Kette Mc Donalds ist ja bekannt, in jedem Land "landestypische Spezialitäten" anzubieten.
Was dem Schweizer der Mc Rösti oder der Mc Emmentaler ist dem holländer der Mc Kroket.



Ausserdem gibt es den Mc Flurry (Eiscreme) hier auch mit Stroopwafel...


...und der neuste Clu gemäss Werbung ist nun der Milchshake mit Speculoos und der Mc Flurry Appeltaart... hmmm...da muss ich doch mal wieder vorbei :-)

Mittwoch, 8. Februar 2012

schatsen

Samstag waren wir mit ein paar Leuten "schatsen" oder wie wir sagen würden; schlittschüele... also Schlittschuhlaufen (für alle die weder des Holländisch noch des Schweizerdeutsch mächtig sind ;-)
Bei mir ist das ja ungefähr 6 Jahre her seit ich zum letzten mal auf dem Eis stand (MIT Schlittschuhen) und zu meinem Leid hatten sie auch nur Hockeyschuhe zum mieten. Für eine "Eisprinzessin" wie mich natürlich eine Zumutung ;-))). Nach 3-4 Runden war ich jedoch wieder voll drin. Trotzdem musste ich nach einer halben Stunde "aufgeben" da ich zwei riesige Blasen an meinen Füssen hatte von den Schuhen. Eigentlich schade und so habe ich mir auch vorgenommen mir wieder eigene Schlittschuhe zu kaufen.
Mir war nähmlich gar nie in den Sinn gekommen, dass das viele Wasser hier in Holland ja auch irgendwann mal (wenns kalt genug ist) zufriert. Und dann kann man hier herrlich Schlittschuhlaufen!!!

Die Holländer sind denn auch bekannt für Ihre Schlittschuhläufer welche mit "noren schaatsen" zum Eisschnelllauf antreten. Und alle paar Jahre, wenn es echt RICHTIG kalt ist, findet der Elfstedentocht statt.
Das ist ein Eislaufwettstreit der über 11 Städte in Friesland. Über Seen, Flüsse und Kanäle fürt eine 200 km lange Naturesisstrecke die Läufer an 11 Städten in Friesland vorbei. Diese Strecke muss in 24 Stunden absolviert werden. Wer das schafft, bekommt am Ende ein Kreuzanhänger. Um zu belegen, dass man auch wirklich die ganze Strecke gelaufen ist, muss man in jeder Stadt einen Stempel holen (so ein bisschen wie bei einem OL) und an diversen Stellen sind Kontrollen eingerichtet wo man sich spezielle Stanzungen holen muss auf die Startkarte.




Der Elfstedentocht wurde erstmals offiziell in Jahr 1909 ausgetragen und konnte seither nur 14mal stattfinden. Das Eis muss dafür nähmlich auf der gesammten Strecke minimal 15 cm dick sein. Das letzte Mal war dies in 1997 der Fall. Das ganze Land ist in heller Aufregung und alle 10 Minuten hört und liest man Nachrichten. Der Vorstand der Elfstedentocht berät seit einigen Tagen und alle warten nur auf: "It giet oan!" das ist friesisch (nicht zu verwechseln mit holländisch) und bedeutet so viel wie "Es wird durchgeführt". natürlich ist dies eine riesen Verantwortung denn sollte das Eis nicht halten wäre eine Katastrophe vorprogramiert. Aber nicht nur die Eisdicke auch das Wetter muss mitspielen. 1963 war das Wetter so schlecht, dass gerade mal 69 von den ursprünglich 10'000 Läufer das Ziel erreicht haben. Die Organisatoren haben die Tour abgebrochen und Leute vom Eis geholt.


Über dieses Ereigniss wurde ein Film gedreht welchen ich nun auch gesehen habe: de hel van 63 (die Hölle von 63). Zum Glück hat der Film holländische Untertitel denn ich habe kein Wort friesisch verstanden :-) friesisch ist mit hollänidsch ungefähr soweit verwandt wie Hamburger Dialekt mit Schweizerdeutsch...

Auf jedenfall ist in Friesland eine grosse Aufregung und jeder hilft mit das Eis Startklar zu machen. Auf der ganzen Strecke sind freiwillige Helfer welche den Schnee vom Eis holen und auch sonst alles tun was nötig ist. Zum Teil wird sogar Eis "verpflanzt"



Sollte es weiterhin so frieren wir es denn auch heissen: "It giet oan!"

brrrrr.....!!!!!

so, nun stecken wir also offiziell im Winter fest. Und auch wenn ich mich über den Schnee und das Eis freue, es ist SAUKALT! Bei minus Graden von -14° hat dann auch mein Auto sichtilich Mühe um morgens schön warm zu werden. Und das betrifft sowohl Motor als auch Innenraum. Aber ich bin ja nicht kompliziert und behelfe mich da gerne Grosi's Chriesisteisäckli. 4 Minuten in die Mikrowelle und ich habe es warm bis die Autoheizung auf voller Leistung ist :-)




Freitag, 3. Februar 2012

was für ein Start in den Tag...

Es lohnt sich doch wirklich für diese Aussicht jeden Morgen die Erste zu sein im Büro :-)




Donnerstag, 2. Februar 2012

fast vergessen...der Nieuwjaarsborrel

Da habe ich doch jast vergessen von umserem Neujahrsapero zu berichten. Meine Firma veranstalted diesen jedes Jahr mit einer grossen Tombola. Jeder Mitarbeiter bekommt ein Los und auch jeder gewinnt etwas...ist doch super :-)
Leider habe ich eine Flasche Weisswein gewonnen...und da wir das zu Hause sowieso nicht trinken habe ich die Flasche dann auch gleich wieder weiterverschenkt.


Borrel ist im übrigen ein sehr gebräuchlicher Ausdruck hier in Holland für alle Arten von Zusammentreffen und trinken. So kann man sich zu Hause treffen auf ein "borrel" oder auch in einer Kneipe "borrelen". Wir würden dazu wahrscheindlich "Aperöölen" sagen :-)
 Zu einem Borrel werden dann meistens auch noch "Borrelhapjes" gereicht. Das sind kleine fritierte Snacks (weil Holländer ihre Snacks ja fritiert lieben..siehe auch hier).




Am bekanntesten wären da Bitterballen; Rindshack in einer Panade. Aber auch kleine Frühlingsrollen oder Käsenuggets. Diese werden dann mit einem Senfdipp oder ähnlichem gereicht.

In diesem Sinne: Eet smakelijk!

Mittwoch, 1. Februar 2012

Albert Hijn und die Scanner

Albert Hijn hat neu Scanner zum einkaufen. Ich kenne das ganze ja schon von Coop wo ich meinen Wocheneinkauf auch immer viel schneller erledigen konnte.



Für alle die das noch nicht kennen: Mit dem Scanner kann man den Barcode eines Produktes scannen und hat so einen Überblick über die totalen Kosten und was die einzelnen Produkte kosten (falls mal nicht angegeben). Ausserdem muss man nicht wieder alles auf das Band legen beim bezahlen da ja alles auf dem Scanner ist. Einige Dinge sind jedoch etwas anders hier als bei Coop.
Da unsere PET Flaschen ja "Statiegeld" (Pfand)  haben müssen wir diese wieder zurück in den Laden bringen. Nachdem man die Flachen eingeworfen hat bekommt man einen Bon welchen man nun wieder scannen kann. Damit hat man dann eine Gutschrift.




Gemüse muss man bei Albert Heijn eigentlich nicht auf die Wagschale legen. Das erledigt die Verkäuferin an der Kasse. Wenn man jedoch mit dem Scanner unterwegs ist, muss man das neu nun selbst tun, hier also etwas mehr "Aufwand". Selbst  Produkte im Stückpreis (wie z.B. Gurken) muss man auf die Wagschale legen und einen Sticker printen. Bei Coop hat es dafür extra Barcodes, das finde ich praktischer.
Die Wagschalen haben im übrigen keine Nummern wie in der Schweiz, sondern Bilder vom Produkt welches man kaufen möchte. Ob das nun besser oder schlechter ist lassen wir mal offen :-)



Im Coop geht man dann nach getanem Einkauf an eine Kasse, gibt den Scanner an die Verkäuferin und diese rechnet ab. Hier jedoch funktioniert das ganze so, dass man das Gerät wieder in eine Station legt. Dank der Supercard erkennt dann der "Computer" den Scanner und man kann direkt abrechnen ohne irgendwo Schlange zu stehen (es sei denn natürlich alle Scannerstationen sind besetzt). Der "Nachteil" hiervon ist natürlich, dass man nicht mehr mit Bargeld bezahlen kann sondern nur noch mit einer Debit Karte. Uns macht das jedoch nichts aus, da wir sowieso immer mit Karte bezahlen.




Um dann jedoch sicher zu gehen, dass man auch bezahlt hat, muss man die Quittung (welche auch einen Barcode hat) unter ein Lesegerät legen. Ohne geht die Tür nicht auf ;-)


Stefan findet das Ganze natürlich toll. Ist ja auch so ein richtiges "Männerspielzeug" :-)
Und da wir meistens am Sonntag einkaufen (ja unser Albert Hijn ist auch Sonntags geöffnet..) und es dann immer Rappelvoll ist, sparen wir uns damit ganz schön viel Zeit ein...